Spass mit Eislaufen

Wir trafen uns wie immer mit der Gruppe «Wanden für alle» beim Bahnhof vor dem Loeb. Das Wetter war kalt und etwas regnerisch. Als wir ankamen, begrüssten wir uns. Ich kannte viele Gesichter, denn ich bin schon fünf Mal mitgewandert, und ich freute mich über das Wiedersehen mit Freunden. Es waren auch viele Neue gekommen und ich interessierte mich für die neue Gruppe. Ich machte interessante Begegnungen mit Leuten aus der ganzen Welt. Wir stellten uns vor und starteten unseren Spaziergang direkt beim Treffpunkt. Wir spazierten an der Aare, unterhielten uns, diskutierten zusammen und machten einige Fotos.

Etwa eine halbe Stunde später kamen wir mit unserer Gruppe zur Eisbahn Ka-We-De. Wir kauften unsere Tickets und gingen unsere Schlittschuhe mieten. Ich lernte, dass ich das Eis mit meinen Schuhen nicht betreten darf. Es braucht spezielle Schlittschuhe. Ohne diese kann man nicht auf das Eisfeld. Es ging lange bis alle die richtigen Schlittschuhe hatten, und lernten, wie man sie bindet. Da es mein erstes Mal war, wusste ich nicht, wie ich meine Füsse in die neuen Schlittschuhe setzen sollte. Als ich hineinstieg taten mir die Füsse und die Beine weh. Es war meine erste Erfahrung und ich zögerte. Zuerst wollte ich nicht auf das Eis, weil es für mich sehr gefährlich war. Dann sah ich viele von der Gruppe auf dem Eis herumfahren und hatte plötzlich Mut. Ich wollte es probieren. Als ich das Eis betrat, bekam ich Angst. Andere fuhren schnell vorbei oder spielten. Ich konnte am Anfang nicht mitmachen und war froh um Hilfe. Alle halfen einander und für viele war es neu. Wir machten ein Spiel und andere kamen, um mich zu schnappen und mit mir Schlittschuhfahren zu üben. Jedes Mal, wenn es ein Bisschen besser ging, fiel ich nach ein paar Minuten um und musste wieder aufstehen. Nachdem ich ein wenig gelernt hatte, fand ich es sehr interessant und wollte bis am nächsten Morgen Schlittschuhfahren. Nach drei Stunden hatte ich viel Spass. Mir hat das Experiment sehr gut gefallen und ich möchte bald wieder mit Freunden Schlittschuhfahren. Eine Kollegin sagte nach dem Ausflug: «Das war für mich der beste Tag in der Schweiz». Das stimmt auch für mich!

Ich danke «Wandern für alle», dass ihr diese Gruppe gegründet habt, um eine Anzahl Menschen wie mich zu erfreuen.

Liebe Grüsse!
Arif Hussain Azad aus Afghanistan

Ein besonderer Lorrainerundgang

Vielfältige Leute, Pflanzen, Kunst und Projekte

Das Projekt «Wandern für alle» hat noch einmal gezeigt, dass es eine tolle Initiative ist, die nicht nur viele unterschiedliche Leute zusammenbringt, sondern auch auf verschiedene Projekte hinweist und verbindet.

Copyright ©Alexander Egger
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Am Mittwoch, 16. Oktober haben wir gemeinsam einen schönen Spaziergang in der Stadt Bern gemacht. Wir haben dabei nicht nur das warme Wetter und die Bewegung genossen, sondern wir haben auch viel über Natur und Kultur gelernt. Beim Spazieren durch den Botanischen Garten haben wir die vielfältige Pflanzenwelt kennen gelernt und wurden auch über das Projekt «Connected Space» des Hauptstadt Kulturfonds informiert. Auf der kleinen Wiese konnten wir die Ausstellung «Nomadenloft» vom Berner Künstler Christian Grogg sehen. Die bunten Kunstobjekte wirken provisorisch und gaben viel zu diskutieren.

Dann sind wir der Aare entlanggewandert und haben auf dem Rasen neben dem Lorrainebad in der Sonne mit 50 Personen aus 23 Ländern gepicknickt. Bei unserem Rundgang durch das Lorrainequartier haben wir unter anderem die «Bärner Brocki» und «Denk-mal» kennen gelernt.

Die Denk:mal-Schule ist eine autonome Schule, die gratis eine grosse Vielfalt Sprachkurse (Deutsch, Französich und Spanisch), Sport (traditionneles Boxen und Thaïboxen) und Kunstkurse anbietet. Die Schule ist ein Erfolgsmodell bezüglich Integration in Bern und hat deswegen den Integrationspreis 2016 gewonnen. Die Schule funktioniert durch ein sehr gut organisiertes, freiwilliges System. Die LehrerInnen sind Leute die, in einer Welle der Solidarität und mit Freude, anderen zu helfen, gratis arbeiten. Die Schule ist nicht obligatorisch und man kann sie besuchen, wenn man Zeit findet. Die Kosten werden mit wohltätigen Spenden gedeckt. Unterstützung, Aktionen und Ideen sind in diesem Projekt immer willkommen und werden sehr geschätzt.

Es hat mich gefreut, als Abrundung des Spaziergangs, unsere einmalige Schule vorzustellen zu dürfen. Drei von unserer Wandergruppe (Bernadette, Emanuel und ich) sind Denkmalschüler und vielleicht werden wir noch mehr.

Unser Rundgang hat verschiedene interessante Gratisangebote der Stadt gezeigt, unter anderem den Botanischen Garten, das Lorrainebad und die Denk:mal-Schule. Es lohnt sich immer wieder Neues zu entdecken!

Daniel Engonga, Äquatorialguinea

Vom Wandern zum Filmfestival

Nach vielen Jahren in der Geschäftswelt habe ich nach einer Veränderung gesucht. Ich wollte etwas Gemeinnütziges machen in den Bereichen Umweltschutz, Tierrecht oder Menschenrecht. Durch eine Freundin, die ebenfalls aus dem Ausland kommt und hier berufstätig ist, habe ich vom Projekt „Wandern für alle“ erfahren. Ohne viel davon zu wissen bin ich auf die erste Wanderung im Frühjahr 2019 gegangen.

Ich habe viele nette Leute mit verschiedener Herkunft kennengelernt. Jeder hat seine eigene Geschichte. Obwohl wir uns wegen der Sprachbarriere nicht immer auf Anhieb verstehen konnten, ist unser Zusammensein immer sehr harmonisch und witzig. Durch diese Wanderungen bin ich zum ersten mal Flüchtlingen begegnet und habe ihre Geschichten gehört. Es hat mir einiges über Menschenrechte, Diskriminierung, Gerechtigkeit und die sozialen Systeme zum Nachdenken gegeben.

Einen grossen Dank an die Organisatoren Barbara, Gaby und Theres. Die Organisation mit so vielen Leuten aus unterschiedlichen Situationen ist sicherlich nicht einfach.

Zum Thema Umweltschutz noch etwas Spannendes: Am Freitag 20.09.19 findet das „Filme für die Erde“ Festival statt. Es ist ein Filmfestival, das Umweltdokumentationen gratis zeigt. Ich werde als freiwillige Helferin das Festival in Bern moderieren. Ich freue mich auf zahlreiche Gäste. 

filmsfortheearth.org/de/festival

Zoe Mitter 

Wanderung zu den Ostermundigen Steinbrüchen

Heute ist der 16. Juli und ein besonderer Tag. Ich bin so aufgeregt, weil ich neue Leute kennenlernen werde und Bern besuchen kann! Es ist 13 Uhr und wir warten auf die Wandergruppe. Es kommen viele Leute, über dreissig Personen von vielen Ländern. Wir fahren mit dem Bus bis Ostermundigen. Unsere Reise beginnt und wir werden von Pablo und Barbara zu den Steinbrüchen und auf den Ostermundigenberg begleitet.

Beim Wandern ist überall alles grün und schön. Mein Vater findet einen neuen Freund zum Sprechen und ich habe viele neue, gute Freundinnen gefunden. Unser Spaziergang dauert etwa drei Stunden.

Am Schluss von der Wanderung gehen wir in einen wunderschönen Park, den Monbijoupark, mitten in der Stadt Bern. Wir grillieren und geniessen Fleisch, Käse und Salate zum Abendessen!

Dieser Tag ist einer der besten Tage meines Lebens! Jetzt habe ich viele Schweizer Freundinnen und Freunde.  Ich möchte sagen: Schweizer Leute sind die besten Leute…! und auch sehr nett!

Maryam aus Iran

Seit drei Monaten in der Schweiz

16. Juli 2019

Bern ist wunderbar

Zwei Wanderbegeisterte aus dem Iran und Afghanistan haben im Anschluss an unsere Wanderung vom 20. Juni 2019 von Murzelen zum Wohlensee diesen einzigartigen Bericht geschrieben. Wir veröffentlichen diesen ausnahmsweise originalgetreu und daher ist er nicht ganz fehlerfrei. Wir gratulieren und danken Soheil und Arif für die grossartige Beschreibung ihrer Erlebnisse.

Bern ist wunderbar

Text lesen

Soheil & Arif

Iran & Afghanistan

Kurzporträt: Abdi Jailan

Kannst du dich bitte kurz vorstellen? Seit wie vielen Jahren bist du in der Schweiz?…

Mein Name ist Abdi. Ich komme aus Äthiopien. Ich bin 26-jahre alt und seit drei Jahren in der Schweiz.

Was machst du und womit beschäftigst du dich in deinem Alltag?

Ich habe 11/2 Jahre bis der SBB (Reinigung) gearbeitet und ich arbeite heute bei HandsOn und besuche auch dort einen Deutschkurs.

Ich spiele mit zwei Fussballteams,  einer eritreisch-arabischen und einer Schweizergruppe.

Zudem warte ich täglich auf Antwort vom Migrationsdienst und möchte gerne in der Schweiz bleiben.

Wie hast du dich hier in Bern vernetzt?

Meine ersten Kontakte habe ich in der Asylunterkunft und im Deutschkurs geknüpft und war am Anfang aus Sprachgründen oft mit Kollegen aus Äthiopien. Dann habe ich gehört, dass man in der Heiliggeistkirche gratis Kaffee trinken kann und dort habe ich verschiedene Menschen kennengelernt, um deutsch zu lernen und Antworten auf meine Fragen zu finden.

Wie hat dein Tandem mit Pablo angefangen?

Das Tandem hat die Heilsarmee vermittelt. Ich habe meinem Chef gesagt, ich möchte ein Tandem machen, um Deutsch zu üben und das soziale Leben in der Schweiz kennenzulernen. Pablo hat sich gemeldet und  unser Tandem läuft sehr gut. Das gefällt mir sehr. Wir treffen uns regelmässig. Er ist bereit, die Leute, die aus dem Ausland gekommen sind, zu unterstützen und ich mache alles gerne mit.

Wie hast du das Projekt «Wandern für alle» kennengelernt?

Pablo hat das Projekt bei der Kollektivunterkunft Viktoria «Löscher» entdeckt und mich zur Wanderung mitgenommen. Meistens komme ich mit Pablo zusammen. Ich treffe Leute, die aus verschiedenen Ländern gekommen sind und auch viele SchweizerInnen. Ich verbessere mein Deutsch und erfahre mehr über den Alltag in der Schweiz und die verschiedenen Länder.  

Bei der Arbeit und bei der Kurs treffe ich meistens die gleichen Menschen und ich will auch Neue kennenlernen. Ich freue mich jedes Mal bei den Wanderungen neue Kontakte und Freundschaften zu knüpfen.

Hast du weitere Pläne für die Zukunft?

In meinem Land habe ich als Automechanikerassistent in einer Garage gearbeitet. Wegen dem N-Ausweis ist es für mich schwierig hier weiter in diesem Bereich eine Ausbildung zu machen und zu arbeiten. 

Als Erstes möchte ich mein Deutsch verbessern und mehr über die Schweiz erfahren. Gerne würde ich Autofahren lernen, um den Fahrausweis zu bekommen.

Wandern – Ausleihen

Mein Name ist Sonja Bustamante, ich bin Schweizerin (51). Auf facebook wurde ich durch Lucify.ch auf das „Wandern für alle“  von isa Bern aufmerksam. Die Idee, mit Leuten aus unterschiedlichen Ländern zu wandern, finde ich super und so war ich auch schon bei der letzten Wanderung von Englisberg nach Toffen dabei. Es war sehr kurzweilig und es ergaben sich immer wieder neue Gespräche. 

So erfuhr ich von jemandem, dass es ihnen nur privat erlaubt ist, ihre Muttersprache zu sprechen. In öffentlichen Betrieben, wie z.B. in einer Bank, müssen alle die Amtssprache sprechen. Eine freie Meinungsäusserung werde zum Teil mit dem Gefängnis bestraft.

Hierzulande ist dies unvorstellbar. Wir haben sogar die Freiheit, uns zu entscheiden, wofür wir uns engagieren möchten. Ich habe mich für die Nachhaltigkeit und gegen den Wegwerfkonsum entschieden. Deshalb arbeite ich freiwillig in der Leihbar, welche Gegenstäne ausleiht (Infos und Sortiment auf leihbar.ch).

Es bereitet mir viel Freude, zu sehen, wie begeistert die Mitglieder unseres Vereins (Jahresbeitrag) immer wieder Neues ausprobieren, vom Werkzeug über Haushaltgeräte. Mein Favorit ist bis jetzt die Creperie, welche Dir frische Crepes direkt auf dem Tisch bäckt.

Es würde mich freuen, wenn auch Du bei der Bibliothek für Gegenstäne vorbeischaust.Oder vielleicht sehen wir uns bei einer nächsten Wanderung von „Wandern für alle“.

Sonja Bustamante

Lieber Bach mir gefällt dein Gesang!

An einem sonnigen Tag war ich mit der Kerngruppe rekognoszieren. Beim Spazieren habe ich eine lebendige Stimme gehört: einen Bach – wie ein Bach-Konzert.

Es hat mir schon rein körperlich sehr gut getan und ich fühlte mich inspiriert und habe ein Video gemacht. Manche Erlebnisse sind unvergesslich!

Wir sind im Wald ein bisschen weiter gegangen und dann gab es eine grossartige Aussicht auf Wiesen und Hügel.Ich konnte sehr gut atmen und es einfach geniessen.Dann kamen wir wieder in den Wald und ich habe andere Stimmen gehört. Ja, an diesem Ort gab es ein Vogel-Konzert. Es ist immer schön zu hören,wie ein Konzert mit so vielen verschiedenen Vogelstimmen klingt. Ich empfehle euch allen in die Natur zu gehen und diesen schönen Stimmen, die wie ein grosses Konzert tönen, zuzuhören.

Man kann die Musik geniessen und alle negativen Gedanken loswerden!

Diese Konzerte zu erleben ist sogar kostenlos!

Liebe Grüsse

Aida  

Ich komme aus dem Iran und bin seit über einem Jahr in der Schweiz. Die Wanderung über den Gürbetaler Höhenweg ist meine zweite Wanderung.

Ich freue mich bei diesem Projekt neu dabei zu sein.

Gürbertaler Höhenweg

Wanderung von 27.05.2019

Die Zeichnung von Christian Bühler

Für unsere zweite Wanderung hatten wir grossartiges Wetterglück und waren die grösste Gruppe je. Wir fuhren mit Tram und Postauto bis in das kleine Dorf Englisberg und wanderten mit 28 Personen (13 Frauen, 13 Männern, zwei Kindern) aus zehn Ländern (Amerika, Äthiopien, Bolivien, China, Ecuador, Eritrea, Iran, Spanien, Sri Lanka und der Schweiz) über den Gürbetaler Höhenweg.

Wir spazierten über saftige Wiesen und Äcker, entlang von Kornfelden und blumengeschmückten Bauernhöfen, Ofenhäusern und Speichern und erlebten das Rauschen der Bäche und die Vogelkonzerte. Speziell interessant war der Teufelstein, den wir am Waldrand bei Winzenried entdeckten. Der stattliche erratische Block wurde vor Jahrtausenden vom Aaregletscher hier abgelagert. Stets wechselten unsere Ausblicke auf die Agglomeration Bern, den Belpberg, zum Emmental und zu den Berner Alpen. Die Gipfel waren schneebedeckt und etwas in den Wolken versteckt.

Unser Picknickplatz auf einem Hügel mit Kühen und grossartiger Weitsicht war für die Gruppe etwas eng. Dafür lernten sich alle gut kennen, teilten und tauschten sich aus. Auf der Bank entstand sogar eine schöne Zeichnung!

Die Gruppenzusammensetzung, das Wetter, die Landschaft – alles hat gepasst und wir haben es genossen!

美好的回忆

Eine schöne Erinnerung

Ich bin Jia Xiuzhi und komme aus China. Seit fünf Jahren arbeite ich in einer Praxis für Akupunktur in Bern und lerne fleissig Deutsch.

Nun wollte ich mich bei BENEVOL für Freiwilligenarbeit bei alten Menschen engagieren. Ich habe in der Schweiz noch nicht viele Leute kennengelernt und möchte besonders gerne ältere Leute treffen, denn meine Eltern sind schon früh gestorben und die Konversation mit erfahrenen Menschen bedeutet mir viel. Das Benevol-Team hat mir dann empfohlen, dass die Wandergruppe auch eine gute Idee ist, um Kontakte zu knüpfen, Deutsch zu üben und zu sprechen.

In China ging ich oft wandern, denn ich komme von einer kleinen Stadt in einer sehr schönen Umgebung. Auch in China ist Wandern eine Freizeitbeschäftigung, allerdings nicht für alle.

In der Schweiz habe ich am 26. April zum ersten Mal beim Wandern teilgenommen und ich bin trotz Kälte mit der Gruppe auf den Lisiberg und Zingghöch gestiegen. Das war ein wunderschönes Erlebnis und bleibt eine tolle Erinnerung. In der Wandergruppe habe ich Lisa, ebenfalls eine Chinesin, und viele nette Leute kennengelernt. Alle sind sehr nett und humorvoll. Wir haben uns intensiv unterhalten und gelacht. Es interessiert mich ganz besonders, mehr über verschiedene Berufe, Arbeitsorte, Ausbildungen und unterschiedliche Meinungen zu erfahren.

Am Anfang war das Wetter kalt, der Himmel stark bewölkt und die Luft ganz frisch. Die Landschaft blieb immer sehr schön und die Bergkette gefiel mir gut, auch wenn sie von Wolken umgeben war. Pablo hat mit Humor gesagt, dass wir gemeinsam «beten» sollten, um das Wetter zu verbessern. Das hat tatsächlich geholfen und langsam ist das Wetter wirklich besser geworden!

Die Wanderkolleginnen und Kollegen haben alles gut vorbereitet, wir haben zusammen Mittaggegessen und einen Apfel genossen: «an apple a day keeps the doctor away» – das sagt man auch in China, denn die Gesundheit ist sehr wichtig auf der ganzen Welt!

Hier die Eindrücke von meiner neuen Freundin Lisa: Ich habe von dieser Wandergruppe von meiner Schule ILS-Deutschkurs gehört und bin schon zwei Mal mit der Gruppe gewandert. Ich finde, die Gruppe super! Jedes Mal habe ich neue Freunde kennengelernt und neue Plätze entdeckt. Mit den Leuten beim Wandern zu sprechen macht viel Spass und lässt mich mehr über die Schweiz und die Kultur lernen. Gleichzeitig verbessert die Aktivität meine Deutschkenntnisse.

Ich möchte mehrere Male beim Wandern teilnehmen und mit der Wandergruppe weitere Wege entdecken. Vielleicht treffe ich auch neue Bekannte, die mit mir am Wochenende wandern kommen, das wäre für mich super! Wer möchte mitkommen?

Jia Xiuzhi
chinajiaxiuzhi@gmail.com
Mobil: 078 825 01 90