美好的回忆

Eine schöne Erinnerung

Ich bin Jia Xiuzhi und komme aus China. Seit fünf Jahren arbeite ich in einer Praxis für Akupunktur in Bern und lerne fleissig Deutsch.

Nun wollte ich mich bei BENEVOL für Freiwilligenarbeit bei alten Menschen engagieren. Ich habe in der Schweiz noch nicht viele Leute kennengelernt und möchte besonders gerne ältere Leute treffen, denn meine Eltern sind schon früh gestorben und die Konversation mit erfahrenen Menschen bedeutet mir viel. Das Benevol-Team hat mir dann empfohlen, dass die Wandergruppe auch eine gute Idee ist, um Kontakte zu knüpfen, Deutsch zu üben und zu sprechen.

In China ging ich oft wandern, denn ich komme von einer kleinen Stadt in einer sehr schönen Umgebung. Auch in China ist Wandern eine Freizeitbeschäftigung, allerdings nicht für alle.

In der Schweiz habe ich am 26. April zum ersten Mal beim Wandern teilgenommen und ich bin trotz Kälte mit der Gruppe auf den Lisiberg und Zingghöch gestiegen. Das war ein wunderschönes Erlebnis und bleibt eine tolle Erinnerung. In der Wandergruppe habe ich Lisa, ebenfalls eine Chinesin, und viele nette Leute kennengelernt. Alle sind sehr nett und humorvoll. Wir haben uns intensiv unterhalten und gelacht. Es interessiert mich ganz besonders, mehr über verschiedene Berufe, Arbeitsorte, Ausbildungen und unterschiedliche Meinungen zu erfahren.

Am Anfang war das Wetter kalt, der Himmel stark bewölkt und die Luft ganz frisch. Die Landschaft blieb immer sehr schön und die Bergkette gefiel mir gut, auch wenn sie von Wolken umgeben war. Pablo hat mit Humor gesagt, dass wir gemeinsam «beten» sollten, um das Wetter zu verbessern. Das hat tatsächlich geholfen und langsam ist das Wetter wirklich besser geworden!

Die Wanderkolleginnen und Kollegen haben alles gut vorbereitet, wir haben zusammen Mittaggegessen und einen Apfel genossen: «an apple a day keeps the doctor away» – das sagt man auch in China, denn die Gesundheit ist sehr wichtig auf der ganzen Welt!

Hier die Eindrücke von meiner neuen Freundin Lisa: Ich habe von dieser Wandergruppe von meiner Schule ILS-Deutschkurs gehört und bin schon zwei Mal mit der Gruppe gewandert. Ich finde, die Gruppe super! Jedes Mal habe ich neue Freunde kennengelernt und neue Plätze entdeckt. Mit den Leuten beim Wandern zu sprechen macht viel Spass und lässt mich mehr über die Schweiz und die Kultur lernen. Gleichzeitig verbessert die Aktivität meine Deutschkenntnisse.

Ich möchte mehrere Male beim Wandern teilnehmen und mit der Wandergruppe weitere Wege entdecken. Vielleicht treffe ich auch neue Bekannte, die mit mir am Wochenende wandern kommen, das wäre für mich super! Wer möchte mitkommen?

Jia Xiuzhi
chinajiaxiuzhi@gmail.com
Mobil: 078 825 01 90 

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Freundschaften und Pingpong

„Wandern für alle“ ist ein echter Weg für die Integration in Bern. Ich bin seit zwei Jahren und vier Monaten in Bern. Bevor ich die Gruppe kennengelernt habe, hatte ich wenig Freunde. Mit diesen Freunden hatte ich nicht viel gemeinsame Interessen aber seit ich die Gruppe „Wandern für alle “ kenne, habe ich das Programm weiter empfohlen. Jetzt kann ich mit meinen Freunden wandern gehen und wir haben neue Freundschaften geschlossen. In der Gruppe haben wir über eines unserer Hobbys, Tischtennis, gesprochen. Wir haben Leute, die auch mitspielen möchten, getroffen. Es ist super toll!

Wer Interesse hat mit uns Tischtennis zu spielen, kann sich bei uns melden. In verschiedenen Quartieren der Stadt Bern gibt es Pingpongtische. Wir haben Schläger und Bälle, doch es ist praktisch, wenn Ihr eure eigenen mitbringt, falls Ihr habt.
Meldet Euch!

Bis bald,

Daniel Engonga 
Äquatorial Guinea
simadaniel831@gmail.com
076 348 60 09

Kurzporträt: Pablo Derungs

Pablo Derungs ist ein aktives Kerngruppenmitglied von Wandern für alle. Er ist ein begeisterter Wanderer in seinen frühen Siebzigern. Freudig und fit begleitet er regelmässig unsere Wandergruppen.

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Ich habe ihn während meiner ersten Wanderung mit Wandern für alle kennengelernt. Er ist zusammen mit seinem äthiopischen Sprachtandempartner Abdi gekommen. Seinen Sinn für Humor und seine dynamische Art waren auf den ersten Blick zu erkennen. Unsere Zusammenarbeit bei der Organisation der Wanderungen erlaubte es mir, mich über verschiedenste Themen mit ihm zu unterhalten und seine Vielfältigkeit und inspirierte Art zu erleben. Ich schätze es, von ihm immer wieder etwas Neues zu erfahren.

Für ein kurzes Interview habe ich mich mit ihm im Generationenhaus in Bern getroffen und wir haben über seine Alltagsbeschäftigungen und seine Weltanschauungen gesprochen.

Mit welchen freiwilligen Aufgaben beschäftigst Du dich?

Ich bin pensioniert, bin bald 72-jährig und habe mich entschlossen, verschiedene freiwillige Aufgaben im sozialen Bereich zu übernehmen. Dazu gehört zum Beispiel eine Beistandschaft als PRIMA, als privater Mandatsträger in der Stadt Bern; ein Mandat der Kindes- und Erwachsenenschutz-Behörde (KESB) des Kantons Bern. Bis letztes Jahr habe ich einen gehörlosen Mann betreut. Nach seinem Tod habe ich nun eine Beistandschaft für einen 86-jährigen Mann übernommen, der Hilfe bei seinen administrativen und finanziellen Angelegenheiten benötigt.

Daneben arbeite ich aktiv im Quartierverein Obstberg mit, da wo ich wohne. Ich organisiere Veranstaltungen für die Quartierbewohner und -bewohnerinnen. Da gibt es auch die „Nachbarschaftshilfe“, wo man Menschen unterstützt, die Hilfe benötigen.

Ich bin ausserdem Verwalter der „Dürrenmatt-Mansarde“ im Obstberg, einer Unterkunft für Kulturschaffende während ihres Aufenthalts in Bern. Und ich mache Beratungen für Kulturschaffende in Notlagen.

Dann habe ich aber auch eine Aufgabe als „Hausmann“. Meine Frau arbeitet noch 100% und ich mache den Haushalt.

Und ich engagiere mich seit einiger Zeit eben bei Wandern für alle, einem tollen Projekt der isa in Bern. Manchmal führe ich selbst eine Tour; das mache ich wirklich gerne.

Was motiviert Dich, so viele freiwillige Aufgaben zu übernehmen?

Ich bin sicher, dass der Staat, die Politik, die Wirtschaft wichtige Rollen in unserer Gesellschaft übernehmen können und müssen für eine gerechte und friedliche Welt. Aber letztlich braucht es dazu unbedingt auch die freiwillige Arbeit; sie ist enorm wichtig, davon bin ich überzeugt.

Das ist interessant. Wie bist Du dazu gekommen?

Ich habe in Bern Sozialarbeit studiert, als ich schon 50 Jahre alt war; vorher war ich Ingenieur und Ökonom. Ich wollte aber nicht mehr als Ingenieur mit Beton arbeiten und nicht mehr als Ökonom mit Geld, sondern als Sozialarbeiter mit Menschen. Ich habe dann acht Jahre in der Gemeinde Köniz im Asylbereich gearbeitet. Das ist auch der Grund, warum mich die grossen aktuellen Fragen im Bereich Asyl/Migration besonders interessieren, und weshalb ich eben auch ein Sprach-Tandem mit Abdi, einem Asylbewerber aus Äthiopien, übernommen habe.

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Seit wie vielen Jahren machst Du das Tandem mit Abdi?

Seit zwei Jahren. Die Heilsarmee hat Leute für das Tandem-Projekt gesucht, da habe ich mich gemeldet. Abdi wohnte damals im „Löscher“ am Viktoriaplatz. Da wurde er mir vorgestellt, und ich habe zugesagt. Und seitdem treffen wir uns regelmässig mal zum Essen in der Stadt oder für einen Spaziergang. Er ist noch im Asylverfahren, in einer schwierigen Situation, und mit einer belastenden Geschichte als Flüchtling. Mit dem Asylverfahren will ich selbst nichts zu tun haben; aber ich kann ihm helfen, kleinere Schwierigkeiten zu überwinden, mal eine SIM-Karte zu kaufen oder auch mal eine Busse von BernMobil zu bezahlen. Und natürlich helfe ich ihm, seine Kenntnisse der deutschen Sprache zu verbessern.

Warst Du immer so aktiv in der Freiwilligenarbeit?

Nein, das ist erst später gekommen, nach der Pensionierung. Aber ich habe mich schon früher immer wieder für benachteiligte Menschen eingesetzt, z.B. in der Entwicklungszusammenarbeit in Bolivien und in Nepal, oder mit dem Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe in Guatemala und in Somalia. Und als Wahlbeobachter für die OSCE und die UNO war ich in vielen Ländern.

Wirklich? Hattest Du keine Angst, dorthin zu gehen?

Nein, aber es war manchmal schon etwas gefährlich. Das Gefährlichste war eigentlich immer das Autofahren! Und einmal, in Bolivien, da bin ich in eine Demonstration reingeraten, mit Einsatz von Tränengas. Zuerst habe ich gedacht, Tränengas sei ja nicht so schlimm, aber dann bin auch ich sehr schnell weggerannt….

Soweit ich weiss, wanderst Du nicht nur mit Wandern für alle. Du bist auch ein richtiger Bergsteiger und kennst viele Routen in der Schweiz. Was würdest du dazu sagen?

Ja, ich bin ein Bergsteiger. Ich habe in den letzten fünfzig Jahren immer wieder Berge in den Alpen bestiegen, im Sommer und im Winter. Ich bin etwas stolz, zu sagen, dass ich alle 4000er der Schweiz bestiegen habe.

Alle?

Ja. Und einige mehrfach. Früher habe ich gedacht: Bergsteigen ja, Wandern nein. Wandern sei für alte Leute! Und jetzt, da auch ich älter geworden bin und nicht mehr so fit bin für die grossen und schwierigen Bergtouren, ist Wandern meine grosse Leidenschaft geworden.

Was motiviert Dich, mit Wandern für alle mitzumachen?

Ich zeige den Menschen gerne die vielen Schönheiten der Schweiz: Seen, Berge, Gletscher, Städte, Museen. Die Leute, die ich bei Wandern für alle antreffe, sind immer offen und interessiert, dankbar und freundlich, man kann lachen miteinander, man kann diskutieren, man kann essen zusammen. Wandern ist eine wunderbare Gelegenheit für diese schönen Kontakte!

Und Deine weitern Freizeitbeschäftigungen?

Ich mache gerne Musik; ich spiele Bratsche (Viola). Seit vielen Jahren spiele ich klassische Musik in Orchestern oder in kleinen Gruppen. Als Amateur natürlich, ich bin kein Profi.

Du bist sehr vielseitig!

Ja, aber ich habe auch das Glück, dass ich gesund bin. Wandern ist für mich einfach wunderbar, für den Körper, aber auch für mein Herz und meine Seele.

Zum Schluss: Gibt es noch etwas, das Du gerne ergänzen möchtest?

Ja, ich will nicht verschweigen, dass ich manchmal auch traurig bin über all das, was in der Welt draussen passiert: Asylsuchende, Flüchtlinge in schwierigen Situationen, Krieg, Gewalt, Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung. Natürlich, das gab es immer schon auf dieser Welt, und doch macht es mich traurig, und gelegentlich auch depressiv. Und ich weiss, ich kann die Welt nicht verändern. Und doch glaube ich: Auch mein kleiner Beitrag in der Freiwilligenarbeit ist wichtig!

Herzlichen Dank, Pablo, für das Gespräch!

Gökçe Ergün

 

Egal Wann – Egal Wo

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Ich habe meinen Sprachaufenthalt in London sehr genossen und hatte viel Spass dabei die Fotografie in einer urbanen und multikulturellen Umgebung für mich zu entdecken.  Das Projekt Wandern für alle verbindet in ähnlicher Weise das Kennenlernen von Menschen und Kulturen mit dem Erkunden altbekannter und neuer lauschigen Plätze innerhalb der Region. Die Gelegenheit neue Freundschaften zu knüpfen und dabei meine Fotografie einbringen zu können, möchte ich mir nicht entgehen lassen.

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«Man weiss nie was passiert, wenn man eine Kamera in den Händen hält» sagte bereits mein Fotografielehrer in London. Obwohl damit positive wie auch negative Erfahrungen verbunden sind, habe ich bis jetzt meist großartige, spontane Erlebnisse mit Menschen aus aller Welt gesammelt. Die Fotografie kann Menschen verbinden, hat ihre eigene Art und Weise Kommunikation zuzulassen und erlaubt die kreative Umsetzung und das Sichtbarmachen von unterschiedlichen Gefühlen und Vorstellungen.

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Die Zusammenarbeit mit Leuten auf der Strasse oder anderen Fotografie Interessierten im Studio war sehr spannend und hat mir auch einiges Neues über mich selbst verraten. Offen mit Menschen in einen Dialog zu treten kann eine Herausforderung sein, die es sich lohnt zu überwinden. Für meine «Photo Story» habe ich beispielsweise eine Freundin aus China einen Nachmittag lang begleitet. Die Serie von Fotos stellen ihren Charakter ins Zentrum und geben Einblicke in ihren Tag. Porträtfotografie hat mich auch mit einem italienischen Nachwuchsschauspieler zusammengebracht und Strassenfotografie hat mich unter anderem mit einer französischen Studentin bekannt gemacht. Diese Fotos basieren auf einem Austausch zwischen der porträtierten Person und der Person, die fotografiert. Die Ergebnisse daraus können glücklich machen, überraschen, herausfordern, schockieren, Neugier wecken oder gemeinsame Erinnerungen festhalten. Egal wann, egal wo.

Raffaela Bodmer

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Wandern für alle wurde prämiert!

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contakt-citoyenneté ist ein gemeinsames Förderprogramm des Migros-Kulturprozent und der Eidgenössischen Migrationskommission EKM. Sie unterstützen Initiativen des bürgerlichen Engagements im Bereich Migration und Integration. So werden Projekte unterstützt, die die Partizipation von Zugewanderten sowie den interkulturellen Austausch mit Einheimischen fördern.

Im Jahr 2018 hat die Fachjury aus 122 Eingaben 47 Projektideen prämiert. Und wir dürfen uns dazu zählen, darüber freuen wir uns sehr! Und es motiviert uns zusätzlich auch im Jahr 2019 weitere Wanderungen zu planen und durchzuführen. Mit alten und neuen Bekanntschaften, sozialem und kulturellem Austausch und vielen Naturerlebnissen!

Unter folgendem Link findet Ihr unser und alle anderen prämierten Projekte, vielleicht interessiert euch das eine oder andere ja auch:

https://www.contakt-citoyennete.ch/?page_id=1189

Nach einer kurzen Winterpause geht unser Wanderprogramm im Frühling 2019 weiter!

Wir hoffen, dass unser Projekt noch lange weiterbesteht und danken für jede weitere Unterstützung!

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Aller Anfang ist schwer

Angst ist ein schlechter Begleiter im Leben

Nach elf erfolgreichen Ausflügen im 2018 feierten wir das Saisonende mit einer Wanderung kombiniert mit Schlittschuhlaufen. Was für ein unvergessliches Erlebnis!

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Bei wunderbar mildem Herbstwetter spazierten wir mit unserer Gruppe von 32 Teilnehmenden und vielen neuen Gesichtern aus 11 Ländern vom Loeb hinunter zum Marzilibad. Unser Spaziergang führte uns entlang der Aare unter bunt gefärbten Bäumen zur Kunsteisbahn Ka-We-De. Dort teilten wir uns auf: Sieben Wanderbegeisterte entschlossen sich, einen Rundgang durch den Tierpark und Dählhölzliwald zu unternehmen, alle andern trauten sich, Schlittschuh zu laufen! Für viele war es das allererste Mal und ein echtes Wagnis, andere standen nach langer Zeit wieder auf dem Eis und freuten sich, dass sie noch immer Kurven- oder sogar rückwärtsfahren können.

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Es war grossartig zu erleben, wie mutig, risikobereit und talentiert viele sind. Unser Experiment auf dem sehr glatten Eis erforderte viel gegenseitige Hilfe und machte grossen Spass. Auch Stürze gehörten dazu und bestimmt tat einigen am nächsten Tag der ganze Körper weh …

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Mehrere hatten bei den ersten Schlittschuhschritten allerdings etwas ANGST und so diskutierten wir das Thema. Unser Fazit: Angst ist ein schlechter Begleiter! Etwas zu wagen kann guttun! Glatteis, Tests und Stolpersteine zu bewältigen bringt uns weiter und wir dürfen stolz sein auf jeden Schritt vorwärts und alles, was wir lernen und schon können. Unsere Empfehlung an alle: schreibt eine Liste mit allem, was ihr könnt! Ihr werdet staunen, wie lange die Liste ist und was ihr schon erreicht habt.

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Stolpersteine und Deutschtests

20180816_160840.jpgDie Berner Zeitung hat in der Rubrik Integration zwei Teilnehmer von unserem Programm Wandern für alle porträtiert: Habib und Dominik, ein Schüler und ein Lehrer, ein Afghane und ein Schweizer. Der Artikel ist sehr berührend und absolut lesenswert!

Berner Zeitung: Herr Abdolshah geht zum Deutschtest

Wir wünschen unserer Partnerorganisation Verein Mazay und ihren Deutschschülern viel Erfüllung und freuen uns über unsere gemeinsamen Wandermomente.